Verflüchtigung der Worte

Über

Meines,

voller Worte und Empfindungen,
als Platz für meine Gedanken und Entwicklungen über die Jahre,
die ich nachempfinden kann und weiß,
was sich in mir geändert hat und was hinter mir liegt.
Ich versinke knietief in Zukunftswünschen

Es gibt Dinge, die man nicht versteht.  Momente, in denen einem alles egal ist. Träume, die man vergisst. Worte, die einen verletzen. Lieder, die man nicht mehr hören will.  Orte, an die man zurückkehren möchte. Menschen, die man sehr vermisst. Erinnerungen, die einem das Herz brechen. Gefühle, die man nicht steuern kann.  Tränen, die unweigerlich kommen. Augenblicke, die einem nicht mehr aus dem Kopf gehen. Einiges, dass man hätte besser machen können. Tage, an denen man nicht mehr weiter weiß. Stunden, in denen man sich allein gelassen fühlt. Minuten, in denen man begreift, was einen wirklich bewegt. Kostbar. Leben

Hier festgehalten

Alter: 31
 


Mehr über mich...

Als ich noch jung war...:
Habe ich mich oft unter dem Bett versteckt

Wenn ich mal groß bin...:
Wuerde ich gluecklich sein, so hatte ich Sehnsucht nach dem Traurigsein....es gibt keine Endstufe

In der Woche...:
Laufe ich mechanisch

Ich wünsche mir...:
Nie wieder so tief zu fallen, kein Leid auf der Welt, Karma und Gerechtigkeit. Mich selber zu lieben, verstehen und zu finden

Ich glaube...:
An Esoterik und Spirituaitaet.

Ich liebe...:
Regen, Laufen, selbstgemachte CDs, spazieren, Tiere, Decken, Kerzen, Schmuck, Rhythmus, Krach, Stille, die Momente in denen man endlich denken kann, schreiben, Vermissen, luzides Traeumen, Pinsel, Wortfetzen, andere Menschen belauschen, den Horizont entlang wandern, Papierflieger vom Fensterbrett starten, Duefte und Gerueche, Waerme
Niemand mag Regentage, dabei sind es die einzigen Tage, an denen man mit erhobenem Kopf weinen kann

Man erkennt mich an...:
Meiner Verschlossenheit

Ich grüße...:
Gruessen? Ungern!



Werbung




Blog

Prolog

Eigentlich wollte ich meinen Blog nach dem Kinderbuche
"Pala und die seltsame Verflüchtigung der Worte"
benennen, aber leider musste ich mich platzbedingt kürzer fassen.
Einleitung
Die wundersame Geschichte von Ralf Isau spielt in der Stadt Silencia in Italien.
Hauptperson ist die junge Pala, die eine Vorliebe für das gesprochene und geschriebene Wort hegt.
Eines Tages überkommt eine mysteriöse Krankheit die Stadt:
Die Menschen verlieren Silben, Worte, gar ihre ganze Sprache.
Pala ahnt, dass die Ursache der Krankheit mit der mysteriösen Burg zu tun haben muss, die sich allmählich aus einer Ruine überhalb der Stadt aufbaut.
Der Weg in diese ehemalige Ruine ist für Eindringle jedoch mit Rätseln gespickt, die nur jemand lösen kann,
der wortgewandt und kreativ mit Sprache umgehen kann...
Pala nimmt diese Herausforderung an.
~~~~~~~~~~~~~~
Nun; worauf ich hinaus möchte ist, dass wahrscheinlich nur die wenigsten merken,
dass zu einem kreativen und großem Wortschatz wesentlich mehr gehört.
Es gibt einen Grund, warum ich kein Fernsehen schaue und Werbung vermeide...->
Ralf Isau könnte nämlich genauso unsere heutige Zeit kritisieren.
Wortdiebe.
So vieles geht verloren, so vieles wird nicht mehr gesagt oder gedacht.
Auch ich habe langsam das Gefühl den Faden zu verlieren.
Deshalb soll dies hier mein Gedankenplatz sein,
mein Denkarium.